SPD-Kreistagsfraktion bedauert Entscheidung Erich Pipas, 2017 nicht erneut zu kandidieren

Veröffentlicht am 22.06.2016 in Landkreis

SPD-Kreistagsfraktion bedauert Entscheidung Erich Pipas, 2017 nicht erneut zu kandidieren

Mit Bedauern, aber auch mit Verständnis und vor allem mit großem Respekt reagiert die SPD-Kreistagsfraktion auf die Entscheidung von Landrat Erich Pipa, im Jahr 2017 nicht erneut zu kandidieren.
 

 

„Große politische Erfolge im Main-Kinzig-Kreis sind und bleiben untrennbar mit dem Namen Erich Pipa verbunden. Beispielhaft für seinen Mut neue Wege zu gehen, stehen aktuell Projekte wie der flächendeckende Ausbau des Landkreises mit schnellem Breitband-Internet oder die Stärkung der kommunalen Main-Kinzig-Kliniken. Aber auch die einstmalige Entscheidung, als einer der ersten Landkreise in Deutschland, die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen in kommunale Hand zu nehmen, zeigt, dass Erich Pipa ein Mann ist, der für Kommunalpolitik brennt. Darauf zu warten, bis andere mit Bürokratismus Dinge zerreden, sind nicht sein Ding. Ärmel hochkrempeln und schaffen statt mögliche Bedenken zu hegen – das ist Erich Pipa. Dass er es dabei als zuständiger Finanzdezernent auch noch geschafft hat, seit 2011 die Kassenkredite im Kreis um knapp 100 Millionen Euro zu reduzieren, zeigt, dass er sein Handwerk beherrscht, wie kaum ein anderer. Als Präsident des Hessischen Landkreistages hat Landrat Erich Pipa federführend dazu beigetragen, dass die Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleiches der Hessischen Landesregierung einer Nachjustierung zugunsten der kommunalen Familie unterzogen wird“, erklärt Klaus Schejna, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Main-Kinzig.

Umso bedauerlicher finden die Sozialdemokraten, dass nun unter anderem die seit über einem Jahr andauernden persönlichen Bedrohungen gegen Landrat Erich Pipa einen Einfluss auf seine Entscheidung ausgeübt haben. „Als langjähriger Weggefährte von Erich Pipa kann ich uneingeschränkt sagen, dass der Main-Kinzig-Kreis und das Wohl seiner Bürgerinnen und Bürger für ihn immer im Fokus seines Handelns stehen. Dass nun feige und noch dazu anonym abgeschickte persönliche Bedrohungen mit dazu beitragen, dass es zu einer solchen Entscheidung kommt, macht mich persönlich sehr betroffen“, meint Karl Netscher, finanzpolitischer Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion.

Beide sind sich in einem jedoch sicher: „Landrat Erich Pipa ist noch ein ganzes Jahr im Amt. Wir gehen davon aus, dass er diese 12 Monate seiner Amtszeit noch mit Leidenschaft und auch guten Ideen ausfüllen wird und wir werden dabei wie bisher hinter ihm stehen und ihn unterstützen“, so Schejna und Netscher abschließend.

 
 

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