Liebe Brachttalerinnen und Brachttaler,
am 15. März 2026 haben Sie die Wahl. Es geht nicht nur um die Vergabe von Sitzen im Parlament, sondern um die grundlegende Richtung, in die sich unsere Heimatgemeinde entwickelt. Brachttal steht vor Herausforderungen, die wir nicht mit dem „Weiter so“ der Vergangenheit lösen können. Wir brauchen frischen Wind, echte Transparenz und eine Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – nicht das Amt.
Die SPD Brachttal tritt mit einem klaren Signal der Stärke an: 25 Kandidatinnen und Kandidaten.

Wir haben eine Liste aufgestellt, die Brachttal in seiner ganzen Vielfalt widerspiegelt. Vom erfahrenen Kommunalpolitiker bis zur Neueinsteigerin, von jungen Stimmen bis zur Seniorenkompetenz, aus allen Ortsteilen. Wir sind stolz auf eine starke Frauenquote und einen Altersdurchschnitt, der zeigt: Die Zukunft Brachttals ist jung, aber sie vergisst ihre Wurzeln nicht.
Unser Angebot an Sie
In der Opposition haben wir in den letzten Jahren bewiesen, dass wir die treibende Kraft für konstruktive Vorschläge sind – oft gegen Widerstände, aber immer im Sinne der Sache. Jetzt wollen wir mit Ihrer Stimme mehr Verantwortung übernehmen, um Brachttal sozial, gerecht und nachhaltig zu gestalten.
Lernen Sie auf den folgenden Seiten die Menschen kennen, die bereit sind, sich für Sie einzusetzen.
Ihr Daniel Goffitzer
Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat der SPD Brachttal
Hier finden Sie unser Team für die Gemeindevertretung. Klicken Sie auf die Bereiche, um mehr über die Personen zu erfahren.
Die Listenplätzen 1-19 finden Sie hier,
die weiteren Unterstützer auf den Listenplätzen 20-25 finden Sie hier.
Brachttal lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen: in Betrieben, im Handwerk, in der Landwirtschaft, im Handel, in der Gastronomie – und im Ehrenamt. Damit unsere Gemeinde wirtschaftlich stark bleibt, braucht es eine Kommunalpolitik, die Probleme löst, anstatt sie zu verwalten. Die SPD Brachttal stellt deshalb in ihrem Kommunalprogramm die Wirtschaft in den Mittelpunkt – mit konkreten, umsetzbaren Vorhaben.
„Wirtschaftspolitik vor Ort ist keine Ideologie – sie entscheidet ganz praktisch darüber, ob Betriebe bleiben, ob Arbeitsplätze entstehen und ob unser Brachttal lebendig bleibt“, erklärt Daniel Goffitzer – Fraktionsvorsitzender SPD in der Gemeindevertretung und Spitzenkandidat zur Kommunalwahl im März. „Wir wollen eine Gemeinde, die verlässlich ist, vorausschauend plant und Chancen aktiv nutzt.“
Ein Schwerpunkt ist die Gewerbeentwicklung. Die SPD Brachttal setzt sich dafür ein, dass sich bestehende Unternehmen weiterentwickeln können und neue Betriebe gute Bedingungen vorfinden. Denn wer vor Ort investiert, stärkt die gesamte Gemeinde – von Ausbildungsplätzen bis zur Kaufkraft. „Wir wollen, dass Unternehmen hier nicht ausgebremst werden, sondern Perspektiven bekommen“, sagt Prof. Dr. Herbert Woratschek, Wirtschaftsexperte in der SPD- Fraktion. „Das bedeutet: kluge Flächenpolitik, pragmatische Prozesse und ein klarer Blick auf die Bedürfnisse der Betriebe.“
Genauso wichtig ist der SPD Brachttal die Stärkung der lokalen Versorgung. Ortsnahe Angebote sind Lebensqualität – und zugleich ein wirtschaftlicher Faktor. Wenn Nahversorgung wegbricht, verliert der Ort Substanz. „Eine lebendige Ortsmitte entsteht nicht von allein. Wer den Einzelhandel, Handwerk und Dienstleister stärkt, sorgt für kurze Wege, Begegnung und ein starkes Miteinander“, betont Jan Luca Woratschek – Vorsitzender der SPD Brachttal. Damit Projekte nicht am Papier scheitern, fordert die SPD Brachttal einen Fördermittel-Scout: eine Expertenstelle, die systematisch Förderprogramme identifiziert, Anträge unterstützt und dafür sorgt, dass Zuschüsse tatsächlich in Brachttal ankommen. „Viel Geld liegt bereit – aber die Hürden sind hoch. Wir wollen, dass Brachttal nicht auf Chancen verzichtet, nur weil niemand Zeit hat, sich durch Förderrichtlinien zu kämpfen“, erklärt Heiko Wies, Ortsvorsteher von Spielberg und Kandidat für die Gemeindevertretung. „Ein Fördermittel-Scout macht aus Möglichkeiten echte Projekte.“
Auch beim Thema Wohnen setzt die SPD Brachttal auf pragmatische Lösungen: Anreize zur Nutzung von leerstehendem Wohnraum. Während Wohnraum knapp ist, stehen gleichzeitig Wohnungen oder Häuser leer. „Das passt nicht zusammen. Bevor wir neue Flächen versiegeln, müssen wir den Bestand aktivieren“, sagt Harald Coppola, ein neuer Kandidat für die Gemeindevertretung. „Mit Beratung, Vermittlung und Anreizen bringen wir Leerstand wieder in Nutzung – für Familien, Fachkräfte und ältere Menschen, die passende Wohnungen suchen.“
Ein weiterer wirtschaftlicher Grundpfeiler ist die Sicherheit. Gerade extreme Wetterereignisse zeigen: Vorsorge ist Standortpolitik. Die SPD Brachttal steht für eine kontinuierliche, strategische Planung bei Feuerwehr, Katastrophenschutz, Hochwasserschutz und Trinkwasserversorgung. „Sicherheit ist keine Aufgabe, die man alle paar Jahre abhakt. Sie braucht einen Plan, Investitionen und verlässliche Strukturen“, betont Maximilian Kröll, Gemeindebrandinspektor und Kandidat für die Gemeindevertretung. „Wer hier spart oder nur reagiert, zahlt später doppelt – mit Schäden, Ausfällen und Unsicherheit.“
Auch Tourismus soll gezielt gefördert werden – mit einem ganzheitlichen Tourismuskonzept, das Natur, Kultur, Gastronomie, Veranstaltungen und Übernachtungsmöglichkeiten sinnvoll
verbindet. Dazu gehören ausdrücklich auch Wohnmobilstellplätze, weil sie vergleichsweise schnell realisierbar sind und spürbare Wertschöpfung in den Ort bringen. „Nachhaltiger Tourismus stärkt unser Brachttal und seine Betriebe vor Ort“, erklärt Reinhard Springer, Tourismusexperte in der SPD-Fraktion. „Wir wollen, dass Gäste kommen, bleiben, einkaufen und essen gehen – kurzum: unser schönes Brachttal genießen und weiterempfehlen.“
Nicht zuletzt geht es um Mobilität. Eine gute Verkehrsanbindung ist entscheidend, damit Beschäftigte zur Arbeit kommen, Kundschaft Betriebe erreicht und Ortsteile verbunden bleiben. Die SPD Brachttal will die Verkehrsanbindung verbessern, den Bürgerbus ausbauen und den ÖPNV stärken. „Mobilität ist Teil der Daseinsvorsorge – und ein echter Standortfaktor“, erklärt SPD-Urgestein Christel Mutter, die als Unterstützerin auf der SPD- Liste zur Kommunalwahl steht. „Wer Menschen und Unternehmen halten will, muss dafür
sorgen, dass man hier gut hinkommt und gut wegkommt.“
Zum Abschluss fasst Jan Luca Woratschek zusammen: „Mit Herz für Wirtschaft heißt für uns: anpacken, planen, umsetzen – und Brachttal stark machen. Für Betriebe, Beschäftigte und für die Lebensqualität in unserer Gemeinde.“
Die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung ist für die Brachttalerinnen und Brachttaler das bestimmende Thema der kommenden Jahre. Pünktlich zum Jahresbeginn 2026 stellt die SPD Brachttal ihr Kompetenzteam und ein umfassendes Zukunftskonzept vor. Unter dem Slogan „Unser Herz schlägt für deinen Arzt vor Ort!“ machen die Sozialdemokraten deutlich, dass sie den Erhalt der medizinischen Infrastruktur zur Chefsache erklären.
In den vergangenen Jahren agierte die SPD als treibende Kraft. „Wir haben nicht nur geredet, sondern gehandelt“, erklärt Spitzenkandidat Daniel Goffitzer. „Durch unseren beharrlichen Druck konnten wir erreichen, dass eine geeignete Immobilie für eine Praxis zur Verfügung steht. Das war ein wichtiger erster Etappensieg, aber wir sind noch lange nicht am Ziel.“ Für die SPD steht fest: Der Einsatz endet erst, wenn mindestens ein Arzt in Brachttal seine Arbeit aufnimmt und die Grundversorgung dauerhaft gesichert ist.
Ein Team mit Expertise und Leidenschaft
Dass dieses Ziel erreicht werden kann, davon ist das fünfköpfige Experten-Team der SPD überzeugt. Jeder Einzelne bringt dabei eine spezifische Perspektive in die politische Arbeit ein.
Daniel Goffitzer, Fraktionsvorsitzender, gilt als der Motor der gesundheitspolitischen Debatte in der Gemeinde. Gemeinsam mit Prof. Dr. Herbert Woratschek hat er für Brachttal entscheidende Anträge und Konzepte entwickelt. „Gesundheit darf im ländlichen Raum kein Glücksfall sein. Wir brauchen eine verlässliche Struktur, die jungen Medizinern zeigt: Brachttal will euch und Brachttal unterstützt euch“, so Goffitzer über seine Motivation.
An seiner Seite kämpft Prof. Dr. Herbert Woratschek. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende war maßgeblich für die Organisation der hochkarätigen Podiumsdiskussion verantwortlich, die Experten und Entscheidungsträger aus Politik und Ärzteschaft nach Brachttal holte. „Wir müssen mit Investoren und der Landespolitik sprechen. Nur wer die Mechanismen der Gesundheitswirtschaft versteht, kann auch Lösungen vor Ort durchsetzen“, betont Woratschek.
Mit Anja Morkel hat die SPD eine Fachfrau aus der Praxis in ihren Reihen. Als niedergelassene Zahnärztin kennt sie die Herausforderungen einer Praxisgründung und den harten Alltag im Gesundheitssystem. „Ich weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, eine Praxis zu führen. Diese Expertise bringe ich ein, um Hürden für neue Kolleginnen und Kollegen in Brachttal abzubauen und den Standort attraktiv zu machen“, erklärt Morkel.
Die Brücke zur nächsten Generation schlägt David Goffitzer. Der 23-jährige Medizinstudent im vierten Jahr kennt die Realität in regionalen Praxen und Kliniken wie Gelnhausen und Schlüchtern sowie des Frankfurter Universitätsklinikums aus erster Hand. Trotz seines jungen Alters blickt er bereits auf fünf Jahre Erfahrung und Engagement als Beigeordneter zurück. „Ich sehe jeden Tag im Studium und in der Klinik, was fehlt. Wir müssen jetzt die Weichen stellen, damit junge Ärzte den Weg aufs Land finden – mit modernen Arbeitsmodellen und einem starken Umfeld“, so der angehende Mediziner.
Abgerundet wird das Team durch Jürgen Rollmann. Als ehemaliger Vorsitzender der Gemeindevertretung kennt er die politischen Fallstricke und die Historie des Ärztemangels in der Gemeinde wie kaum ein anderer. „Das Problem ist seit Jahren bekannt, doch jetzt ist die Zeit für das finale Anpacken gekommen. Wir lassen nicht locker, bis die ärztliche Versorgung in trockenen Tüchern ist“, verspricht Rollmann.
Bilanz und Vision: Das „Brachttal-Modell“
Die SPD setzt auf eine Kombination aus Erfolgsbilanz und Innovation. Das SPD-Team um Daniel Goffitzer und Prof. Dr. Herbert Woratschek hat das Fundament für eine moderne Versorgung gelegt: Exkursionen zu bundesweiten Best-Practice-Beispielen innovativer Landarztmodelle, die Suche nach Praxisimmobilien und die Entwicklung eines eigenen kommunalen Stipendien-Programms sind nur einige Beispiele der SPD-Initiativen. Der Blick richtet sich nun auf die Realisierung des Gesundheitszentrums Brachttal als interdisziplinären Hub.
Um im Wettbewerb der Kommunen zu bestehen, hat die SPD das „Landarzt-Paket Brachttal+“ geschnürt. Dieses Paket ist als Rundum-Sorglos-Garantie für Mediziner gedacht: Neben einer attraktiven Ansiedlungsprämie und einer mietfreien Startphase soll die Gemeinde eine Wohnraumgarantie bieten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der „Work-Life-Balance“ der Mediziner sowie deren Familien: Ein „VIP-Service“ für Kita- und Schulplätze sowie ein Partnerprogramm zur Jobsuche sollen den Umzug nach Brachttal so einfach wie möglich machen. Zudem soll die Gemeinde aktiv bei der Gewinnung von medizinischem Personal unterstützen.
Ergänzt wird dieses stationäre Angebot durch innovative Mobilitäts- und Technikkonzepte. Ein Telemedizin-Hub soll zur Anbindung an spezialisierte Kliniken, während die „Gemeindeschwester 2.0“ und ein Bürgerbus „Gesundheit“ die Versorgung bis an die Haustür der Bürger bringen. Mit diesen Bausteinen ist die SPD überzeugt: Brachttal wird nicht nur die Versorgung sichern, sondern zum Vorreiter für moderne Medizin im ländlichen Raum werden.
Die Botschaft der SPD ist klar: In Brachttal soll die Zukunft der ländlichen Medizin beginnen.

Foto: Das Experten-Team der ärztlichen Versorgung der Brachttaler Sozialdemokraten
(v.l.n.r. Prof. Dr. Herbert Woratschek, David Goffitzer, Daniel Goffitzer, Anja Morkel, Jürgen Rollmann)
Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) Brachttal hat am vergangenen Freitag, den 7. November 2025, im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung die Weichen für die bevorstehende Kommunalwahl am 15. März 2026 gestellt. Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahlliste.
Die Partei präsentiert eine umfangreiche Liste mit 25 Personen, die sowohl Mitglieder als auch Unterstützer aus der Brachttaler Bevölkerung umfasst. Dies sei, so die Parteispitze, ein deutliches Zeichen für die breite Basis und den großen Zuspruch zur Arbeit der vergangenen Jahre. Sowohl durch erfahrene SPD-Urgesteine als auch Neulinge in der Politik.
Breites Fundament und Generationenwechsel
Auffällig sind die Verjüngung, fachliche Breite und Diversität innerhalb der Liste. Die SPD Brachttal betont einen jungen Altersdurchschnitt und eine hohe Frauenquote, insbesondere unter den ersten zehn Listenplätzen. Zudem seien alle Ortsteile Brachttals auf der Liste vertreten. Ohne dabei auf die Expertise zu verzichten.
„Die große Anzahl an engagierten Personen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, freut uns sehr“, erklärt Jan Luca Woratschek, Vorsitzender der SPD Brachttal. „Wir konnten viele neue Gesichter unter den bewährten Genossen gewinnen, die unsere erfolgreiche Arbeit fortführen und mit frischen Ideen ergänzen wollen. Das zeugt von einer echten Aufbruchsstimmung. Gleichzeitig verzichten wir hierbei nicht auf die Expertise und den breiten Erfahrungsschatz unserer langjährig Engagierten.“
Ärztliche Versorgung als „Herzensthema“
Inhaltlich will die SPD Brachttal bewährte Themen weiterverfolgen und zugleich neue Akzente setzen. Als zentrales Anliegen und „Herzensthema“ nannte die Versammlung die ärztliche Versorgung in der Gemeinde. Die Partei bekräftigte ihr unermüdliches Engagement in diesem Bereich.
„Die Sicherstellung einer wohnortnahen und hochwertigen medizinischen Versorgung ist für die Lebensqualität in Brachttal elementar“, betont David Goffitzer, Gemeindevorstand und Medizin-Student. „Wir haben uns hier in den letzten Jahren, auch gegen Widerstände in der Gemeindepolitik, starkgemacht und werden diese Bemühungen mit voller Kraft weiter voranbringen. Dieses Thema ist für uns nicht verhandelbar.“
Aufruf zum Dialog: Themen der Bürger sind gefragt
Die SPD Brachttal sieht sich nach der Jahreshauptversammlung gut gerüstet, um die Wählerinnen und Wähler von ihrem Personalangebot und ihren inhaltlichen Schwerpunkten zu überzeugen. Gleichzeitig lädt die Partei alle Bürgerinnen und Bürger aktiv zum Dialog ein.
„Unsere Liste ist stark, aber die besten Themen kommen von den Menschen selbst“, so Daniel Goffitzer, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung. „Wir freuen uns ausdrücklich, wenn die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Anliegen und Ideen auf uns zukommen. Ihre Themen wollen wir in unsere Arbeit mit aufnehmen.“
Interessierte können die Arbeit der SPD Brachttal aus den letzten Jahren auf der Website www.spd-brachttal.de einsehen und die Kandidatinnen und Kandidaten direkt per E-Mail unter info@spd-brachttal.de kontaktieren, um ins Gespräch zu kommen.
Kommen Sie außerdem gerne zur Verleihung des „Roten Herzens“ am 22.11.2025 um 15:00 Uhr im DGH Streitberg. Dort ehren wir soziales Engagement und verbringen einen stimmigen Nachmittag bei musikalischer Untermalung durch das Jugendorchester Brachttal. Zu Kaffee, Kuchen und Gemeinschaft laden Beatrix Schmidt-Stieler und Prof. Dr. Herbert Woratschek im Namen der SPD alle Brachttalerinnen und Brachttaler ein.